Bergbau und Minerale

Kupfer seit dem 16. Jahrhundert, Nickel im Osten, Marmor auf der Insel

Nicht alles hier ist Metall. Kalkstein, Marmor und Gips werden in Brüchen abgebaut, die überall auf der Insel liegen — bei Havanna für den Bau, im Landesinneren von Matanzas für Gips, auf der Isla de la Juventud für Marmor. Sie stehen selten in einem Reiseführer und prägen trotzdem die Ansicht ganzer Landstriche.

Steinbrüche sind Arbeitsplätze mit Sprengzeiten. Wer fotografieren will, tut das vom öffentlichen Weg aus. Am Rand der Gruben liegen oft die ältesten Schichten offen — geologisch interessanter als der Betrieb selbst.

Woher es kommt

Seit den 1530er Jahren auf Kupfer abgebaut; die Basilika auf dem Hügel darüber ist Nationalheiligtum.

Gemeinden: Santiago de Cuba

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Moa and the eastern laterite

Holguín

Der nickelhaltige Boden des äußersten Ostens und die Städte, die dafür gebaut wurden.

Gemeinden: Moa, Mayarí

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Minas de Matahambre

Pinar del Río

Eine westliche Kupferstadt, benannt nach der Grube, um die sie entstand.

Gemeinden: Minas de Matahambre

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Orte zum Besuchen

Reale, kartierte Orte, an denen gearbeitet wird — Manufakturen, Trockenscheunen, Güter, Steinbrüche. Jeder öffnet sich auf der Atlaskarte an seiner Koordinate.

Wo man es kauft

Tresen, Märkte und Läden, die man wirklich betreten kann — mit dem Ort, in dem sie stehen.

Plaza de los Artesanos

Plaza de los Artesanos

Santa Clara

Der Handwerkerplatz am Hauptpark, Stein- und Metallarbeiten inbegriffen.

Mercado Industrial Artesanal

Mercado Industrial Artesanal

Candelaria

Ein Handwerksmarkt an der Straße, am Fuß der Sierra del Rosario.

Museen & Erlebnisse

Die Museen, Wege und Musiksäle, die darum herum entstanden sind.

Museo de la Orfebrería

Museo de la Orfebrería

Havana

Silber- und Goldschmiedearbeit in der Calle Obispo — was aus dem Metall wurde.

Orte von OpenStreetMap-Mitwirkenden (ODbL). Nur zur Information — CubaAtlas kartiert diese Orte, vertritt sie nicht und handelt nicht mit ihnen.

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