Planta de Níquel Pedro Soto Alba
Moa
Die Nickelanlage an der Bucht von Moa, ringsum die rote Erde.
Kupfer seit dem 16. Jahrhundert, Nickel im Osten, Marmor auf der Insel
Nicht alles hier ist Metall. Kalkstein, Marmor und Gips werden in Brüchen abgebaut, die überall auf der Insel liegen — bei Havanna für den Bau, im Landesinneren von Matanzas für Gips, auf der Isla de la Juventud für Marmor. Sie stehen selten in einem Reiseführer und prägen trotzdem die Ansicht ganzer Landstriche.
Steinbrüche sind Arbeitsplätze mit Sprengzeiten. Wer fotografieren will, tut das vom öffentlichen Weg aus. Am Rand der Gruben liegen oft die ältesten Schichten offen — geologisch interessanter als der Betrieb selbst.
Seit den 1530er Jahren auf Kupfer abgebaut; die Basilika auf dem Hügel darüber ist Nationalheiligtum.
Gemeinden: Santiago de Cuba
Auf der Karte öffnenDer nickelhaltige Boden des äußersten Ostens und die Städte, die dafür gebaut wurden.
Gemeinden: Moa, Mayarí
Auf der Karte öffnenEine westliche Kupferstadt, benannt nach der Grube, um die sie entstand.
Gemeinden: Minas de Matahambre
Auf der Karte öffnenReale, kartierte Orte, an denen gearbeitet wird — Manufakturen, Trockenscheunen, Güter, Steinbrüche. Jeder öffnet sich auf der Atlaskarte an seiner Koordinate.
Tresen, Märkte und Läden, die man wirklich betreten kann — mit dem Ort, in dem sie stehen.
Die Museen, Wege und Musiksäle, die darum herum entstanden sind.

El Cobre
Das Nationalheiligtum auf dem Hügel über den Kupfergruben.

El Cobre
Der Dorfpark unter der Basilika, wo die Straße abbiegt.

Havana
Silber- und Goldschmiedearbeit in der Calle Obispo — was aus dem Metall wurde.
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