Cafetal Francés La Isabélica
Santiago de Cuba
Ein wiederhergestelltes Bergkaffeegut, hoch an der Straße zur Gran Piedra.
Die Bergpflanzungen des Ostens und Kubas Schokoladenstadt
Kakao ist die andere Bergkultur, und sie sitzt fast ausschließlich im äußersten Osten. Die Frucht wird aufgeschlagen, das nasse Bohnenfleisch kommt in Holzkästen und gärt dort einige Tage, bevor es auf Betonflächen in der Sonne trocknet. Erst geröstet riecht es nach dem, was man kennt. In Baracoa steht die Fabrik, die daraus Tafeln macht, und in der Stadt wird das Ergebnis auch verkauft.
Der Aufstieg auf den Felsen selbst führt über eine gemauerte Treppe. Wer früh geht, steht über den Wolken; ab dem späten Vormittag steht man meistens darin. Oben ist es merklich kühler als an der Küste — eine Jacke ist keine Übertreibung.
Seit 2000 Welterbelandschaft: Terrassen, Trockenplätze und Aquädukte an Hängen, die für nichts anderes taugten.
Gemeinden: Sierra Maestra slopes, Santiago and Guantánamo provinces



Kubas Kakaoland und seine älteste Stadt, auf dem Landweg erst seit der Passstraße La Farola der 1960er Jahre erreichbar.
Gemeinden: Baracoa
Auf der Karte öffnenReale, kartierte Orte, an denen gearbeitet wird — Manufakturen, Trockenscheunen, Güter, Steinbrüche. Jeder öffnet sich auf der Atlaskarte an seiner Koordinate.
Santiago de Cuba
Ein wiederhergestelltes Bergkaffeegut, hoch an der Straße zur Gran Piedra.

Candelaria
Terrassen und Trockenplätze in der Sierra del Rosario.

Baracoa
Eine bewirtschaftete Kakaofarm an der Straße nach Baracoa.
Baracoa
Die Schokoladenfabrik des Ortes, nahe der Mündung des Toa.
Tresen, Märkte und Läden, die man wirklich betreten kann — mit dem Ort, in dem sie stehen.
Die Museen, Wege und Musiksäle, die darum herum entstanden sind.
Orte von OpenStreetMap-Mitwirkenden (ODbL). Nur zur Information — CubaAtlas kartiert diese Orte, vertritt sie nicht und handelt nicht mit ihnen.